Archiv für Juli 2009

opferfest der friedensfreunde

augenscheinlich gilt die freiheit in göttingen nie für die anderen – als wir gestern nüchtern und friedlich wie immer das haus betreten wollten, fanden wir auf jeden fall den hauseingang von zwei „heimatschützern“ blockiert, die trotz klar formulierter aufforderung keinen centimeter wichen, als ich versuchte mich zwischen ihnen hindurchzuschieben. wohl von dem lufthauch getroffen, setzte das zeter und mordio ein, mit dem diese menschen auch sonst versuchen recht durch lautstärke zu ersetzen. der versuch die situation durch eine bemerkung aufzulockern, führte nur zu einer weiteren verschärfung. alle göttinger sind darum aufgefordert sich der jetzt wohl unvermeidlichen internetschlammschlacht meiner seite anzuschließen und möglichst viele prollige beschimpfungen und drohungen auszustoßen. gödruartikel von gänzlich uninformierten sind ausdrücklich erwünscht!

bleiwüste im stahlgewitter

die gruppe morgenthau meldet sich in der jungle-world zu wort um der „antifa f“ und ihrer solidaritätskampagne mit den protesten im iran vor das standbein zu pissen. einleiten tut sie das ganze, man hat sich und seinem publikum einiges zu beweisen, mit einem zitat von karl kraus:

»Der einfachste soziale Sachverhalt: daß man, wo zwischen zwei ›Übeln‹, denen man sich ausgesetzt fühlt, zu wählen ist, das ›kleinere‹ zu wählen hat, wenn man ihm schon nicht im Innersten für die Abwehr des größern dankbar sein will, und daß man, wenn man sie durch einen Angriff gegen das kleinere stört, des Erfolges gegen beide gewiß sein muß«. (Karl Kraus) An der mit diesem politischen Einmaleins verbundenen Denkanstrengung und seinen praktischen Konsequenzen ist die Linke gescheitert.

denkanstrengungen. ohjeh. nun hätte man das zitat auch vor den text der f stellen können – einfach zum größeren übel das regime und zum kleineren den protest gemacht, und, schwupps, runde sache – aber dann wäre man gescheitert. an der denkanstrengung. oder dem selbstlegitimationskrampf den die gruppe morgenthau dafür hält. und deswegen sollte man jetzt auch die klappe halten, obwohl:

Fürwahr: Die Sprachlosigkeit all derer, die für gewöhnlich um keine Wortmeldung verlegen sind, wenn es darum geht, jedes noch so kleine Rinnsal volkstümlicher Entrüstung auf die Mühlen sozialrevolutionärer Agitation zu leiten, ist nachgerade verabscheuungswürdig.

weil, nach den sturmartigen solidaritätsbekundungen die auf den putsch in honduras folgten, bei den permanenten massenkundgebungen für inhaftierte maoisten in nepal, da fragt man sich ja schon…

Der plötzliche Stimmungsumschwung hat augenscheinlich jedoch noch andere, nicht weniger zweifelhafte Gründe. Er ist Ausdruck der Verlogenheit des europäischen Friedensfundamentalismus; ein Friedensfundamentalismus, der bereit ist, Israel dem Wahn von Staatsantisemiten und Vernichtungsrackets auszuliefern. Man hofft, die, die in Teheran auf die Straße gehen, mögen einem die Arbeit abnehmen: einem die notwendige Entscheidung für eine militärische Intervention ersparen, über die man sich seit Jahren im Jargon pseudodialektischen Bescheidwissens erhaben dünkt.

dieses kunststück ermöglicht einem zweierlei. erstens die eigene paranoia geschlossen halten („einem die entscheidung ersparen“? sachma, hackts? 1. kenne ich keinen der diese entscheidung zu treffen hätte, 2. wären vermutlich alle die nicht in den morgenthauschen stahlgewittern „vorwärts“ brüllen, froh wenn niemand mehr diese entscheidung treffen müsste 3. könnte man mit dem argument auch den amerikafreunden der gruppe morgenthau vorwerfen sie würden nur hoffen, die us-army würde ihnen die entscheidung abnehmen) und zweitens: durch die erwähnung des jargons pseudodialektischen bescheidwissens die wahrscheinlichkeit möglichst klein zu halten, dass einem selber ebenjener vorgeworfen wird.

Überhaupt: Nicht erst der Wahlbetrug und die daraus resultierende Empörung der Demonstranten auf den Straßen Teherans hätten darüber Aufschluss geben können, dass da etwas mehr als faul ist in der islamischen Republik. Derweil man hierzulande hektisch Solidaritätsadressen formuliert, um sich mit dem Nimbus subversiver Protestbewegungen zu umgeben, und sich am Pathos exil­iranischer Podiumsteilnehmer erfreut, bauen die Mullahs, wahrscheinlich mit Einverständnis nicht weniger Iraner, weiter an der Bombe.

achso! weil die iraner „erst jetzt drauf kommen“ ist die gruppe morgenthau so sauer? weil bis jetzt noch keine revolution stattgefunden hat, ist hoffnung darauf unredlich? weil „wahrscheinlich“ „nicht wenige iraner“ damit einverstanden sind, dass die mullahs „an der bombe bauen“ sollte man die bombardieren. nachher findet noch ein regimewechsel statt und wir hätten keinen grund mehr! wie furchtbar wäre das denn! und denen, die daran arbeiten ist jedes mittel recht.

Die »Antifa F«, die ihr Unvermögen, Kritik zu entfalten, als Überwindung »linker Grabenkämpfe« zwischen Antideutschen und Antiimperialisten konzeptualisiert und mit diesem Billig­angebot seit Jahr und Tag hausieren geht, hätte zwecks Verbreiterung ihrer neuesten Aktionswoche gegen das »iranische Regime« auch gerne jene Antisemiten im Boot, die nicht gegen Juden, sondern gegen Israel hetzen. Weil man weiß, dass Vereinigungen wie die »Antifaschistische Linke Berlin«, die »Interventionistische Linke« oder die Antinazikoordination aus Frankfurt im Zweifelsfall an der Seite der Arab-Kids gegen Israel stehen, umgarnt man sie mit der in Deutschland am meisten verpflichtenden Tugend. Die Parteinahme für die iranische Opposition sei, schreibt die Autonome Antifa [F] in ihrem Text, »schon aus Antimilitarismus« verpflichtend.

wussten wirs doch. um den krieg zu verhindern schrecken die nichteinmal vor antimilitarismus zurück. peppen wir das ganze noch mit einem protorassistischen wortspiel und einem oxymoron auf und schon weiß keiner mehr was wir wollen, aber dafür wie saumäßig recht wir mal wieder haben. und überhaupt:

Dass Pazifismus von Leuten nachgeäfft wird, die an anderer Stelle vom Militanzgehabe nicht lassen können, verweist auf die moralische und politische Verkommenheit einer kompletten Szene. Weil die Linken, ob in Parteien, selbstverwalteten Jugendzentren oder Infoläden, wissen, dass die militärische Verteidigung das einzige ist, was Israel im Ernstfall bleibt, kommen sie in der Beschwörung des Antimilitarismus nicht zur Ruhe.

pazifismus und antimilitarismus kann mittlerweile sogar der vs auseinanderhalten, aber da dürfen unsere genossen wohl (völlig zu unrecht) nicht genug mitreden. überhaupt: vorbei die zeiten, in denen der antimilitarismus als strukturell antisemitsiche verunglimpft wurde. diesem wortkrampf entgehen wir mittlerweile, indem wir den antisemitismus zum heimlichen triebgrund des antimilitarismus umlügen. prost! oder war da noch was?

Zu kritischer Perzeption unfähig, macht man Hamas und Hisbollah folglich in der Sprache der FdGO zu rechtsradikalen Organisationen, statt sie als die zu bezeichnen, die sie sind: Massenmörder im Wartestand. Die Wurstigkeit, welche die Antifa [F] mit ihrem illusorischen Konzept eines neuen Antimilitarismus auf ideologische Butterfahrt durch linksdeutsche Geistesprovinzen gehen lässt, ist mitnichten dazu geeignet, einen Krieg im Nahen und Mittleren Osten zu verhindern, sondern dazu, den Mullahs eine weitere Atempause auf ihrem atomaren Feldzug gegen Israel und alle Ungläubigen zu verschaffen.

die wurstigkeit mit der die gruppe morgenthau einen unterschied macht, wo vorher keiner war – nämlich zwischen nazis und massenmördern, findet seine entsprechung in einem unterschied den man verschwinden lässt ohne es zuzugeben – für unsere feldherren ohne armee ist ein frieden nämlich nur als atempause für „die mullahs“ vorstellbar. deswegen:

Die Rücksichtnahme auf die Befindlichkeiten von Mehrheiten und die Interessen von etwas Mächtigeren setzt Mäßigungen voraus, die sich im Resultat vor der Kraft des islamischen Unheils blamieren. Die Kritik der deutschen und islamischen Ideologie wäre zwar weiterhin stiller, dafür aber zersetzender als taktierendes Spektakel. Die praktische Israel-Solidarität hat sich zu einem Geschäft gemausert, das auf wirtschaftspolitisches Gezänk abonniert ist und nicht viel mehr als peinliches Expertentum und moralisches Appellieren zu bieten hat.

henry morgenthau, seinerseits großer freund des stillen aber zersetzenden spektakels, würde sich im grabe umdrehen, wenn seinem finanzministerposten wirtschaftspolitik vorgeworfen wird. wir fragen uns stattdessen: wer betreibt denn jetzt auf einmal praktische israelsolidarität? die gruppe morgenthau? die f? die mullahs, die an der bombe bauen und damit die erlösung in form eines militärschlages gegen den iran näherbringen und damit das urdeutsche interesse einer revolution untergraben? wir wissen es nicht – und die gruppe morgenthau vermutlich auch nicht.

Aber machen wir uns nichts vor: Auch Ideologiekritik kann letztlich nicht mehr ausrichten, als all jene Ideologen ihrer unlauteren Motive zu überführen, die den Eingriff von IDF und US-Army zu verhindern trachten.

ideologiekritik war auch mal mehr als dasjenige welches sie hier in schönsten schnörkeln über eine seite nicht konnte. aber das ist jetzt vermutlich auch „pseudodialektisches bescheidwissen“. those where the days. was bleibt ist ein haufen affirmativ-kriegsgeiler freunde der militärischen problemlösung. die sogesehen auch im richtigen periodikum einen halben wald mit ihren ergüssen zum schuhe ausstopfen vorbereiten dürfen.

deutsch für antideutsche

irgendwann in meiner jugend fiel mir beim weglesen des allwöchentlichen flugblättergerümpels im örtlichen jugendzentrum auf, dass ein teil der textproduzenten (erst später fand ich heraus dass es sich dabei um die sagenumwobenen antideutschen handelte) sich stillschweigend darauf geeinigt hatten die rote fahne gegen den rotstift einzutauschen. erbarmungs- und ziellos wurde in artikeln und pamphleten an den texten der unbedeutendsten jugendantifagruppe herumkorrigiert und gemäkelt, dass meinem lateinlehrer vermutlich das herz aufgegangen wäre. nun handelt es sich dabei um die harmloseste marotte dieses linksradikalen zerfallsproduktes und vieles in den texten war ja auch wirklich herzerweichend schlecht formuliert – allein, ein falsches komma macht noch keine argumentative niederlage, auch nicht wenn man ein triumphierendes (sic!) dahinter setzt. noch unangenehmer stößt es einem allerdings auf, wenn ebenjener oberlehrerduktus sich selber mit absoluter unfähigkeit in sprachlichen belangen paart. jenes ist bei fast allen der fall, die nicht wie ihre vorbeter zum alten und resignierten überbleibsel einer untergehenden debatte gehören, weil ihr jugendlich moralischer einstieg in die linke zeitlich genau mit ihrem ausstieg zusammenfiel. ein ebensolcher kandidat scheint mir combatpourliberte zu sein, mit dem ich vor einigen monaten schon eine fruchtlos-furchtbare debatte über seine furchtbar-fruchtlose rezension zu „waltz with bashir“ mir zu verkneifen nicht willens und in der lage war. nun hat er also wieder zugeschlagen. ein wahrer feldzug gegen syntax, zeichensetzung und gehalt im allgemeinen – nur um mitzuteilen, dass eine dame aus der rosa-luxemburg-stiftung sich bei ebendieser in der jungen welt wegen einer veranstaltung mit grigat und konsorten beschwert. war doch garnicht so schwierig oder? bei cpl liest sich die einleitung dazu folgendermaßen:

Was die Rosa-Luxemburg-Stiftung noch einst von anderen Derivaten linker Parteipolitik unterschieden hat wird heut durch den Mob der Gerechten versucht aufzuheben. Die stark abweichenden finanziell unterstützten Veranstaltungen durch die sogenannten Clubs bzw. Ortsverbänden werden durch die dezentralisierte Entscheidungstruktur gewährleistet und formiert somit ein sehr hetegorenes Spektrum unter dem Label der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Dem Mob der “Gerechten” ist dies nun ein Dorn im Auge, nachdem sie erkannten das Stefan Grigat, Thomas von der Osten-Sacken und Sebastian Voigt auf der diesjährigen Ferienakademie als Referenten eingeladen worden waren.

ab davon, dass fraglich ist ob der begriff „derivat“ hier irgendetwas außer „unklare assoziation“ heißen soll und der unmöglichen passivkonstruktion im ersten satz – wer formiert hier wen? warum stehen die gerechten nun beim zweiten mal in anführungszeichen und warum erkennt ihr mob nicht, wie es eines mobs würdig wäre, in der dritten person singular? naja, der mob darf auf jeden fall keinen dorn im auge haben. weil cpl den balken im eigenen nicht sieht. und weiter geht die achterbahnfahrt:

“Sie argumentieren rassistisch durch ihre antiarabische Positionierung.” Was ist hier wohl mit dem Begriff des Arabischen gemeint? Im eigentlichen Sinn wird doch mit der Schwadroniererei von Islamophobie aufgefahren um die Kritik an der Vermischung von Politik (öffentliche Angelegenheit) und Religion (private Angelegenheit) in Gestalt des politischen Islamismus in die Dunkelkammer des Rassismus zu verschieben. Rassismus benötigt ein Rassekonzept, indem eine Hierarchisierung von “Völkern” propagiert wird, die durch bestimmte physische als auch psychische Merkmale gekennzeichnet sind. Muslimisch geprägte arabische Gesellschaften wird jedoch in keinem Fall eine Aufklärungsresistenzheit zugesprochen. Doch welche Intentionalität in dem Gerede vom Rassismus steckt thematisiert Alex Gruber durch die Untersuchung des Verhältnis von Antirassismus und Antisemitismus.

wie zur hölle kann man „mit etwas auffahren“? und wie soll eine kritik in eine dunkelkammer verschoben werden? und wer kritisiert hier überhaupt wen? oder soll gar der islamismus in die dunkelkammer weil er die kritik ist? aber gottseidank wird niemand muslimisch geprägten arabischen gesellschaften in keinem fall eine aufklärungsresistenz „zugesprechen“. das weiß cpl, weil er augenscheinlich einen begriff vom „arabischen“ hat, anders als die stiftungsnörgler, den sie aber bräuchten, um rassisten zu sein, was cpl und grigat nicht sind. kleiner tip: konjunktive helfen verstehen, wer jetzt eigentlich merkmale an völkern findet: der rassismus, sein rassekonzept, oder cpl. mais bon.

Daher kann ich an dieser Stelle nur auf einen Beitrag verweisen und dafür plädieren darüber zu reflektieren, dass man Menschen, die bestimmte Dinge einfach nun mal nicht Wissen wollen, ihnen einfach dies auch nicht erklären kann!

ok. da kriegt mein rotstift angst. ich kann nur dafür plädieren mal zu reflektieren ob man dinge besser erklären kann wenn man es selber besser weiß.

Welcher Emanzipationsbegriff und welche Vorstellung einer befreiten Gesellschaft bei unseren Vorzeigestipendianten der RLS vorhanden zu sein scheint entblößt sich schlussendlich in der Zitierung der Stiftungscharta. »selbstbestimmte politische Aktivität, Engagement für Frieden und Völkerverständigung, für soziale Gerechtigkeit und solidarisches Miteinander«

also: emanzipationsbegriff und vorstellung einer befreiten gesellschaft, die ja ohnehin schon schwer zu unterscheiden sind, scheinen bei den „stipendianten“ der rls völlig einerlei, weil die wollen, dass sich völker verstehen, von denen bisher nur cpl einen begriff hat.

Eine erste Auseinandersetzung aus Sicht der Referenten kann man unter Wadinet erblicken. Gespannt wird man das Geschehen weiterverfolgen. Ein Pladoyer für die Erhaltung einer Heterogenität der Rosa-Luxemburg Stiftung und gegen die Bestrafermentalität durch den Frust von Menschen, die wohl nun endlich selbst begriffen haben das der Internationalismus gescheitert ist und das nicht nur zuletzt in Form des Sozialismus im eigenen Lande Modells in der Sowjetunion.

staunend versuchen wir „unter wadinet“ eine stellungnahme für eine heterogenität zu erblicken, aber das können wir nicht! vermutlich weil uns die bestrafermentalität eines frustes den blick verstellt. und das, nachdem der internationalismus gescheitert ist. und zwar „nicht nur zuletzt“ in der form des „sozialismus im eigenen lande“. ab davon, ob cpl das konzept im namen des sozialismus in anderer leute länder aufegegeben hat – es heißt „kommunismus in einem land“. und ein argument ist es noch weniger – genauso gut könnte man behaupten der imperialismus sei gescheitert – und zwar mit dem british empire. aber, warte: das behauptet der ja wahrscheinlich wirklich.

triebkonflikt

der student hat es nicht leicht. nie leicht gehabt – irgendwo an der schwelle zwischen schule und lohnarbeit, zwischen prekären lebensbedingungen und sozialem aufstieg, zwischen „so jung kommen wir nicht mehr zusammen“ und noch nie so erwachsen gewesen sein, scheitern viele an den widersprüchlichen forderungen die andere und sie selbst an sich selbst und andere stellen. überich und es bombardieren sie mit rätselhaften ansprüchen und wechseln dabei auch noch beständig die rollen – war das mit dem „genieße deine jugend“ jetzt ein es- oder ein überichimperativ? und politik? mach ich das, weil ich mehr genießen will als der status-quo mir erlaubt, oder weiß ich nur, dass ich das wollen soll? viel gutes kommt dabei nicht heraus. sowas aber auch nicht immer:

ob das weggewischte „we need a new noise“ der letzte, verzweifelte versuch war, die beiden forderungen in einem ich zu befriedigen? oder verschwindet, als hegelsche list der vernunft, der vermittler durch den schwamm des hausmeisters? schwamm drüber.

endlich wieder eine gute sache.


unterstützt die kämpfenden brigaden! seid teil der art hate week!