die friedliche revolution

„Hegel bemerkte irgendwo, daß alle großen weltgeschichtlichen Tatsachen und Personen sich sozusagen zweimal ereignen. Er hat vergessen, hinzuzufügen: das eine Mal als Tragödie, das andere Mal als Farce.“ dieses marxzitat muss, um als einleitung für den folgenden eintrag zu dienen, nachweislich modifiziert werden: das erste mal tragisch, dass zweite mal faszinierend.
20 jahre nachdem heldenhafte christen, bürgerbewegte und andere menschelisten die schwäche des real nicht mehr ganz funktionierenden aber immerhin existierenden sozialismus ausnutzten und erst honnecker, dann die mauer und schlussendlich die deutsche demokratische republik entsorgten um sich vom westnachbarn in nationaler besoffenheit okkupieren zu lassen, bekämpfen menschen in einem kleinen dorf in südniedersachsen den stalinismus mit unverminderter härte:
in der roten (sic!) straße übermalten sie hammer und sichel gerade noch rechtzeitig, bevor sie dem seeligen auge des jubiläumszelebristen schaden zufügen könnten:
was wäre schließlich deplazierter, als sich zum 101. jahrestag des eintreffens der aufständischen matrosen in berlin, die dem wilhelminismus das genick brachen und so zumindest den versuch einer revolution in deutschland wagten, die symbole der unverbesserlichen zu zeigen, die von reichsregierung und freikorps niederkartescht werden mussten um diesen versuch zu vereiteln?
oder am 71. jahrestag der progrome gegen die jüdische bevölkerung des damaligen deutschen reiches, die den massenmord an den europäischen jüdinnen und juden einleiteten, das symbol des staates, dessen armee der wehrmacht in stalingrad die entscheidende niederlage beibrachte und u.a. den vernichtungsfeldzug im osten zum stehen brachte?
denn am 9. november 1989 haben wir uns so dermaßen gründlich von unserer geschichte befreit, dass sie uns ab jetzt bereitwillig zu diensten ist – einmal möchte ich mich, mit der nötigen distanz, einem von euch lurchen anschließen: nicht einmal das rot deckt vernünftig in der straße, der von gestern bis in alle zeiten den namen „rote straße“ zu tragen nur noch in gänsefüßchen gestattet sein sollte, jenen pikierten gummihandschuhen des begriffsfaulen postmodernisten. ihr reflexreflektierten, durchgedeutschten bekenntnislinken.


24 Antworten auf “die friedliche revolution”


  1. 1 Tom Fancy 09. November 2009 um 3:17 Uhr

    und jeder der jetzt nicht auf deiner linie ist, ist nen „bekenntnislinker“? also nur bla bla, aber wenn es um ne wirkliche aktion geht, wie hammer und sichel irgendwo an ne wand gegen die deutsche bürgerlichkeit zu pinseln, da ganz schnell wieder den schwanz einzieht. und diese bekenntnislinken sind dann natürlich auch als eine einheit zu beschimpfen…du bist lustig…und falls man sich mal über den weg läuft schenk ich dir nen paar katzenaugen zum reflexreflektieren…aber vielleicht hab ich dich auch einfach falsch verstanden

  2. 2 Administrator 09. November 2009 um 10:23 Uhr

    ob du mich falsch verstanden hast, ist einigermaßen schwer zu sagen, weil ich dich nicht verstehe: also wer „zieht den schwanz ein“? die bekenntnislinken, ich, die „wand gegen deutsche bürgerlichkeit“? aber vielleicht stell ich klar was ich meine:
    1. wenn hammer und sichel (und nur hammer und sichel) überpinselt werden, dann schreckt man schon vor der symbolisierung des historischen versuchs der revolution zurück (vermutlich mit dem typisch deutschen, als antistalinismus getarnten antikommunismus, der dem „eigentlich eine gute idee, dieser kommunismus“– antikommunismus meines ehem. werte und normen lehrers in nichts nachsteht). und das 2 tage vor dem 9. november.
    2. bekenntnislinks nicht deshalb weil man vor „echten aktionen“ zurückschreckt – das ist immernoch ne frage von mut und besonnenheit die zu persönlich ist um allgemein als politisch gelten zu können – sondern weil das „linke“ bewusstsein sich amöbenhaft vor jeder spitzen kante zurückzieht – das antifakonsenslogo erregt keinen anstoß, obwohl der schatten vorne ist – sich also im bekenntnis zu seiner linksheit genügt.
    3. reflexreflektiert meint genau dieses bewusstsein, das als reflektion nicht die fähigkeit bezeichnet seine gedanken auf stringenz und zielorientiertheit hin zu überprüfen, sondern den reflexhaften rückzug von der konsequenz und das einkuscheln in die unverbindlichkeit.
    4. wer von 1-3 betroffen ist, weicht in der tat von einer linie ab, für die ich allgemeingültigkeit beanspruche, weil es um grundbedingungen einer linken kritik geht. dass commünism-spinner sich davon stalinistisch weggesäubert fühlen, nehme ich billigend in kauf.
    ps.: katzenaugen könnte ich totzdem brauchen.

  3. 3 Tom Fancy 09. November 2009 um 13:52 Uhr

    Du siehst in Hammer und Sichel den versuch einer der Revolution unter sozialistischen Ideen. Haste aber mal den Gedanken in betracht gezogen, dass andere darunter vielleicht auch das Fortbestehen des Patriarchats, „die schwarzen Jahre“, imperialistischen Expansionswahn, ein materialistisches Wertesystem, die verteufelung von lgbtq-Lebensarten und letztendlich auch das Scheitern, warum auch immer, müssen wa hier nicht erörtern, kann man Bücher drüber schreiben, dieser Revolution sehen (mal vom Stalinismus ganz abgesehn ;) Das sich manch Linke mit diesen Dingen nicht gemein machen möchten, musst du diesen doch auch zugestehen. Und ihnen nicht deine Auslegung der Symbolik von Hammer und Sichel als Grundbedingung einer Linken Kritik diktieren. Was isn datt? Und glaub mir, am besten lässt es sich agitieren, wenn man sein Umfeld, welches man sich hoffentlich nicht nur aus Gleichgesinnten rekrutiert, in seine kuschelige Küche zum Essen einlädt und dort alle so vollsülzt, bis diese schon immer gleich die Augen verdrehen, wenn man zu etwas tagesaktuellen oder auch theoretischen ansetzt. Aber sie kommen alle wieder, wegen dem guten Essen, und ich glaub auch, dass einige von denen meiner Revolution folgen würden, falls ich denn jemals eine starte. Aber diese müsste dann auch klappen, zumindest soweit, dass meine Kinder Bücher über ihr schwieriges Verhältnis zu mir schreiben können und damit dann auch Geld verdienen.

  4. 4 Administrator 09. November 2009 um 15:36 Uhr

    glaub mir, den trick mit dem essen kenn ich. aber nun mal spaß beiseite:
    du willst mich nicht verstehen, oder? ich habe nicht die auslegung von hammer und sichel zur grundbedingung linker kritik erklärt, sondern festgestellt dass sie das symbol der oktober- und novemberrevolution sowie der roten armee waren. wir leben in einer welt bürgerlicher staaten, einer gesellschaft die meint den kommunismus für immer in die geschichtsbücher verbannen zu können und einem nationalstaat in dem alle drei 9.novemberereignisse ihren widerlichstmöglichen ausgang fanden. das ist keine interpretation sondern ein fakt. das überstreichen lässt demnach auch nur beschränkte interpretationsmöglichkeiten zu:

    1. gnadenlose unwissenheit (in diesem fall würde ich dazu raten, sie einfach wieder hinzumalen. ich bin dann auch wieder lieb)
    2. der von dir vorgeschlagene wust: das würde aber bedeuten, dass man den versuch für dessen scheitern verantwortlich macht – genau die sorte antikommunismus die ich an meinem lehrer festgemacht hab.
    3. anarchoinfantilismus, der seine befreiungsfantasien ohne störende beimengungen von realität genießen möchte (dafür spricht auch das „A“, das jetzt an der stelle prangt).
    4. moralpurismus – weil die sowjetunion nicht der garten eden war, muss alles was mit ihr in verbindung steht, auf den misthaufen der geschichte. da fliegen marx, die befreiung vom faschismus und so manch anderes aber bald auch hinterher.

    all diesen positionen ist eins gemeinsam: dass sie sich, ob wissent- und willentlich oder nicht, mit dem hegemonialen, praktischen antikommunismus in dieser gesellschaft gemein machen und mir damit gestohlen bleiben können. denn entscheidend ist in meinen augen nicht, wer innerlich „links ist“, sondern wer sein handeln so einrichtet „alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist“.

  5. 5 Tom Fancy 09. November 2009 um 19:07 Uhr

    Ich kann schon nachvollziehen was du meinst, mit dem 9/11 – außer zur Reichspogromnacht, dazu ist in der UDSSR auch zuviel antisemitische Scheiße passiert, als dass ich die Fahne heute zur „Feier“ schwenken würde.
    Und Menschen zu Verachten kommt für mich nicht in Frage, mh, vielleicht die, die Knechten lassen, Erniedrigen und andere in die Einsamkeit drängen.
    Und ich würd auch niemals von mir Behaupten zu Wissen was „links“ ist, dass steckt für mich irgendwo in dem Wust den ich vorgeschlagen hab. Aber was ich nicht abkann sind Machtstrukturen und Bevormundungen. Deshalb mag ich auch weite Teile „linken Szene“ nicht, in denen dann irgendwelche Idioten um die Ecke kommen und sagen: „Ey, das geht hier aber mal gar nicht! Das ist keine linke Politik! Ihr seit doch auch nur weitere deutsche Michel!“ Wo ist denn da der Diskurs? Das Miteinander? Nein, sind gleich alle scheiße, fertig aus. Am besten man behauptet noch Marx komplett verstanden zu haben und jetzt zu Wissen wie er es WIRKLICH meinte. Zack und alle müssen zuhören und runterbeten.
    Und ja, ich bin vielleicht Reflexreflektiert, bis zu dem Grad, wo meine Kuscheligkeit gestört wird. Und dies tust du, indem du hier Leute, die dort anscheinend wohnen, mit denen ich überings nichts zu tun hab, und die kein Bock auf Hammer und Sichel an ihrer Tür haben, verurteilst und ihnen aus deiner Aufgeregtheit, dass sich jemand nicht vor dir und deiner Meinung buckelt, gleich ihrer Meinung absprichst, bzw diese als „falsch“ brandmarkst.

  6. 6 loverboy 666 09. November 2009 um 19:33 Uhr

    wenns mal wirklich was gutes zu essen gibt, diskutiere ich gerne mit! :)

  7. 7 Administrator 09. November 2009 um 19:55 Uhr

    @tf: also da liegt der hase im pfeffer!
    1. ist es mindestens so zensierend (wenn nicht welten zensierender) hammer und sichel zu übermalen, wie die leute dafür zu kritisieren, oder? ich renn doch auch nicht durch die stadt und überpinsel dinge, die nicht auf meiner linie sind. diese leute hier zu opfern zu stilisieren schlägt dem fass den boden aus.
    2. ist die grundbedingung für eine auseinandersetzung nunmal, dass man glaubt es gäbe irgendwo eine wahrheit um die es sich zu streiten lohnt. sonst können wir auch gleich alle die fresse halten. der vielbeschrieene diskurs hängt dann nurnoch an der machtfrage – das wäre das ende aller diskussionen, nicht jemandem vorzuwerfen er habe unrecht.
    3. natürlich ist in der SU antisemitische scheiße passiert – trotzdem hat die rote armee die gefangenen in auschwitz und treblinka befreit. aber es hat sowieso niemand behauptet, man solle mit einer sowjetfahne wedeln: es ging um das überstreichen von hammer und sichel.

  8. 8 auchbewohner 09. November 2009 um 20:01 Uhr

    diese billige „die bewohnerInnen“ stimmungsmache nervt langsam. sicher gibt es bewohnerInnen der Roten Str. die nicht mit dem wandgemälde oder hammer/sichel glücklich sind. ich weiß aber nur von EINEM der sich so geäußert hat. mehrere *bewohnerInnen* haben dieses gemälde gemacht, und alle die sie dabei beobachtet haben (und das waren einige) haben sich sehr positiv darüber geäußert.

  9. 9 el3ktrolurch 10. November 2009 um 1:12 Uhr

    mann mann weltgeist! wenn jemand ein von dir geschätztes piece übermalt dann nimmste doppelt so viele kannen 2 große teerschwarz oder gleich unterbodenspray und packst das drüber was DU sehen willst. es ist graffiti oder streetart (egal wie ihr es nennt) da gehts um battle und so…

  10. 10 fireandflames 10. November 2009 um 3:24 Uhr

    Nichts da! If Stalinoweltgeist crosses the victorious anarcho-A….dann gibts hier richtig battle. :-)
    We know where you live Stalin boy!

  11. 11 Administrator 10. November 2009 um 14:03 Uhr

    @lurchi: tu doch nicht so. wenn das n‘ battle wäre, dann gäbs für’s crossen einfach was auf die fresse und gut is. hat aber keiner vor. wenn es um reviermakierereien gehen würde, dann hätten unsere blockwartz sicherlich was anderes überpinselt als hammer und sichel. zudem schnackt dein geschätzter mitautor mich hier in die stalinoecke (in der ich anfange mich wohl zu fühlen), während du mir vorschlägst mit unterbodenfarbe anderer leute kram zu übermalen – ich bleib dabei: das überpinseln war als politischer akt gedacht, ist als solcher zum kotzen und wird als solcher kritisiert – und jetzt ruhe im objekt.
    @flämmchen: scher dich auf den misthaufen der geschichte. ;)

  12. 12 loverboy 666 10. November 2009 um 14:42 Uhr

    *dieser beitrag wurde wegen seiner allgemeinen dämlichkeit und sonstigen unmöglichkeiten gelöscht. eine kommentierte version kann man sich gerne persönlich abholen – zusammengefasst findet der liebesknabe die schmierereien hässlich und die blassrosa protestnotizen doof*

  13. 13 loverboy 666 10. November 2009 um 15:42 Uhr

    boah … stasi 2.0 … jippie! meine erste blogzensur! ich versteh nur nicht ganz: warum?

  14. 14 Administrator 10. November 2009 um 16:26 Uhr

    ich hab das auch zum ersten mal gemacht – fühlt sich aber gut an. begründung hab ich dir an deine blog-kontaktadresse gemailt. mein stalinistisches überich hat sich übrigens doch entschieden keine versionen heraus zu rücken – so spannend isses auch nicht. 30 minutes later: leg dir mal ne funktionierende kontaktadresse zu, wennde wirklich wissen willst warum.

  15. 15 loverboy 666 10. November 2009 um 17:41 Uhr

    bitte? wurde ungelesen gelöscht. meinste ich will mit egon krenz optionen der meinungsfreiheit diskutieren? oder helmut kohl fragen, was die reisefreiheit nutzt, wenn ich kein geld dafür hab.

    ps: zumal deine zensierte zusammenfassung den kern des ganzen tatsächlich gestreift hat.

  16. 16 Administrator 10. November 2009 um 18:14 Uhr

    1. verbitte ich mir vergleiche mit egon.
    2. verbitte ich mir vergleiche von egon mit helmut, so schlimm war ersterer dann doch wieder nicht.
    3. seit wann ist meinungsfreiheit hier eigentlich eine bezugsgröße?
    4. erst fragen warum und dann stolzgeschwollen die antwort ungelesen löschen ist dermaßen behämmert, dass es fast schon wieder lustig ist.
    5. hat meine zusammenfassung deinen kommentar vollständig entkernt.

  17. 17 Tom Fancy 10. November 2009 um 18:20 Uhr

    Ist die Frage ob Hippiesein soviel besser ist. Aber in diesem Sinne find ich Gewalt wegen crossen nur bei rischtig geilen Bildern, alten Sachen oder Illegalem bedingt verständlich.
    Und natürlich ist Streiten Sinnvoll, aber wenn halt einer gleich so ankommt: „IHR!, ihr liegt falsch und deshalb dürft euch als dieses oder jenes nicht bezeichnen und überhaupt ist euer ganzes Handeln ja eigentlich nur stützend zu dem was ihr eigentlich kritisieren wollt.“ dann hört man dem doch nicht mehr zu oder findet keinen Zugang zu seiner Kritik.
    Das mal so von mir- abschließend.

  18. 18 lb 666 10. November 2009 um 22:32 Uhr

    mann mann weltgeist!
    „stolzgeschwollen“ ist höchstens dein studentenblabla. nen blog mit fussnoten. sind wir hier in der schule oder was?

    ist dir schon mal der ungewollte zusammenhang aufgefallen: einerseits deine eingangsempörung, weil irgendwer hammer und sichel übermalt hat. andererseits deine zensurkeule, wenn aus deiner begrenzten sicht ein kommentar „unmöglichkeiten“ enthält.

    das mal so von mir- abschließend.

  19. 19 Administrator 10. November 2009 um 22:47 Uhr

    dear loverboy,
    wer sagt, dass der zusammenhang ungewollt ist? den dreck den du geposted hast, muss ich auf meinem blog nicht stehen lassen. von meinungsfreiheit war bei mir nie die rede, ich hab nur gesagt: wer hammer und sichel so unerträglich findet, dass er sie zwei tage vor dem 9.11. übermalen muss, hat einen an der waffel. wenn dir der unterschied nicht in den kopp will kann ich dir auch nicht helfen.

  20. 20 k.a. 10. November 2009 um 22:55 Uhr

    um nicht auf allen dorfblogs denselben mist zu kommentieren wurde weltgeist rein zufällig ausgewählt, um euch folgendes mitzuteilen:

    1. eure 1., 2., 3. und etc.-argumetantion ist grundschul“niwo“.
    2. linkes zeug zu übermalen ist nicht korrekt.
    3. linkes zeug innerhalb eigener linker „frei“räume zu übermalen vielleicht dann, wenn viele nutzer_innen dieser räume keinen bock auf diese form der agitation (agitation? von wem eigentlich? euren mitbewohner_innen?) haben.
    4. wenn ich an irgendein haus hammer und sichel male, übermalen das meine mitbewohner_innen garantiert nicht. wenn ich das in mein zimmer male auch nicht. wenn ich es aber an die wg-tür male, dannn garantiert.
    5. wäre es vielleicht effektiver gewesen, den kram irgendwo hinzumalen, wo es leute, außer euren mitbewohner_innen und studiwerksbediensteten, auch sehen können. (agitation und so, ihr wisst schon)
    6. murals sind agitprop-kunst und werden genau deshalb nicht im wohnzimmer angebracht, sondern an öffentlichen plätzen.
    7. dass ihr ausgerechnet in dieser woche nichts besseres zu tun habt, als so ne scheiße zu diskutieren …
    8. rote armee und hammer & sichel als tag (=revier markieren) sind was unterschiedliches
    9. darstellung davon in der öffentlichkeit auch
    10. an der wg-tür auch
    11. übermalen kein antikommunismus, aber dumm
    12. „auf die fresse“-vorschläge, auch wenn sie dann zurück genommen werden, mehr als deplatziert.
    13. habe ich keinen bock auf diese scheiße und lasse es gleich
    und 14. wir sehen uns auf der straße am 14.11.! ohne uns untereinander auf die fresse zu hauen, uns anzumalen, zu übermalen oder sonst was für ne kacke zu machen.

    schönen gruß

  21. 21 cyberpunk 13. November 2009 um 6:41 Uhr

    Wenn Ihr alle ganz brav Eure Nationalfahnen dort lasst, wo ich sie nicht sehen muss – wahlweise im Mülleimer oder besser auf dem letzten Osterfeuer, könnte ich mir glatt vorstellen auch auf die Demo zu gehen.

  22. 22 cyberpunk 13. November 2009 um 6:42 Uhr

    P.S.: Fühle sich angesprochen, wer will. Darüber diskutiere ich nicht, sondern wollte mich nur mitteilen…

  23. 23 Administrator 13. November 2009 um 9:04 Uhr

    wenn irgendjemand es schafft ’ne nationalfahne zur connydemo mit zu bringen, dann hat das ja schon fast satirischen wert… an welche hattes du denn so gedacht? und in welchem legitimationszusammenhang?

  1. 1 göttinger schauprozesse. « trial on error – ist die frage ob hippiesein soviel besser ist. Pingback am 10. November 2009 um 22:22 Uhr
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